3. Geschenk

Wie geht es dir mit deinem „Dankbarkeitsritual“?

 

Fällt es dir leicht oder noch schwer, deinen Tag in Dankbarkeit Revue passieren zu lassen?  Wenn dir negative Gefühle und Erlebnisse in den Sinn kommen, versuche sie für dich umzudeuten. Was konntest du von unangenehmen Erlebnissen lernen - hast du vielleicht durch sie zu mehr Klarheit erlangt? Sei dir gewiss, dass es das Leben immer gut mit dir meint. Und erinnere dich auch daran, wer dir heute alles geholfen hat! 

Sei liebevoll mit dir selbst und habe Geduld bei diesem Ritual. 

Besonders schwer fällt mir persönlich das Empfinden von Dankbarkeit, wenn ich abends das Gefühl habe, viele Aufgaben schlichtweg „abgearbeitet“ zu haben. Ein Augenöffner war für mich  das Buch „The seven habits of highly effective people“ von Stephen Covey. Dort spricht er u.a. von einem ganz besonderem Wochenplan. Hierzu ist es erst einmal wichtig, herauszufinden, welche verschiedenen Rollen du in deinem Leben „spielst“ und welche dir persönlich wirklich wichtig sind:  Deine persönliche Weiterentwicklung und Gesundheit? Deine Familie? Dein berufliches Engagement und Karriere? Deine Freunde? Deine Finanzen? Dein ehrenamtliches Engagement? Dein Hobby?, … . 

 

Stephen Covey schlägt vor,  sich z.B. Sonntag Abend in Ruhe hinzusetzen und  sich einen persönlichen Wochenplan für die kommende Woche zu überlegen. Welche Ziele möchtest du in Bezug auf deine verschiedenen Rollen in den nächsten 7 Tagen erreichen? Mit so einem Wochenplan verlierst du deine wirklichen Ziele nicht aus den Augen und du reagierst nicht nur auf deine Umwelt, sondern wirst proaktiv und fühlst dich dadurch bedeutsamer und energiegeladener und dadurch auch DANKBARER.

 

Ich wünsche dir einen wunderschönen Monat mit viel Dankbarkeit und vielleicht startest du einmal deinen persönlichen Wochenplan? Nutze dazu doch die Monatsübersicht von deinem „Nur für mich“ - Kalender. 

 

Ich habe festgestellt, dass wir uns im Alltag leicht in beruflichen Verpflichtungen verstricken, wenn wir aber unsere gesamten Lebensbereiche betrachten und berücksichtigen - fühlen wir uns erfüllt und viel glücklicher und dankbarer. 

 

Was meinst du?

 

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